Inspiration
Methoden für Seminare: vom Lernziel zum Tool
Die meisten kommen über ein Tool hierher, über den Zufallsgenerator, den Pause-Timer oder das Metaplanboard. Hier steht, wie ich vom Lernziel zur Methode und dann zum Tool komme.
Vier Seiten für vier Phasen
Auf jeder Seite steht zu jeder Methode das Ziel, die Umsetzung Schritt für Schritt und Alternativen.
Das Lernziel steht vor dem Werkzeug
Am Anfang steht die Frage, was die Gruppe hinterher können soll.
„Das Lernziel definiert die Methode und die Methode definiert das Tool. Ich setze daher kein Tool zum Selbstzweck ein.“
An einem Seminartag setze ich meistens zwei Methoden ein. Es soll keine Toolschlacht werden.

Gebaut für die klassische Seminargröße
Alle Methoden hier sind für 8 bis 20 Teilnehmende gedacht, zwölf ist mein Normalfall. Dafür sind meine Tools gebaut. Gruppeneinteilung, Quiz und Umfrage laufen auch mit mehr.
Eine Zielgruppe, bei der es nicht funktioniert hat, hatte ich noch nie. Die niedrige Einstiegshürde ist die Grundidee. Teilnehmende scannen einen QR-Code und machen mit.
Seit Jahren arbeite ich mit smartphonebasierten Methoden. Davor mit Tools für kollaboratives Arbeiten im Team. Mehr dazu in meinem Werdegang als Trainer.
Ehrliche Worte aus der Praxis
Drei Dinge sind mir schon passiert. Rechne damit, dann kostet es dich nichts.
Firmengeräte sperren die Website
Einige Firmenhandys und Firmen-PCs blockieren konzeptiv.net. Den Grund kenne ich nicht. Kläre das vorher ab.
Es kommen mehr Karten als erwartet
Eine Karte zu schreiben ist niedrigschwellig. Einmal hat mich die Menge überfordert. Ich clustere deshalb schon, während die Gruppe schreibt.
Bei schwacher Verbindung hakt das Quiz
Bei einzelnen Teilnehmenden aktualisierte sich die Punktzahl zu langsam. Sie ärgerten sich über zu wenige Punkte. Das war eher witzig.



