Hilfe: Gruppenaufteilung
Die Gruppenaufteilung verteilt alle Handys auf gleich große Gruppen
Die Gruppenaufteilung von Konzeptiv ist ein Tool für Seminare, das Teilnehmende auf 2 bis 12 Gruppen verteilt. Du zeigst einen QR-Code, alle scannen ihn, und jedes Handy zeigt danach die eigene Gruppe. Die Gruppen sind gleich groß, und die Teilnehmenden brauchen weder App noch Konto.
So läuft eine Aufteilung ab
- Du stellst ein, wie viele Personen kommen und wie viele Gruppen du brauchst.
- Du wählst, woran sich die Gruppen erkennen: Farben und Formen oder Namen.
- Du klickst auf „Gruppen erstellen “ und zeigst den QR-Code am Beamer.
- Die Teilnehmenden scannen den Code. Bis zum Aufteilen zeigt ihr Handy einen Wartebildschirm.
- Du siehst am Beamer, wie viele Personen da sind, und klickst auf „Gruppen aufteilen“.
- Jedes Handy zeigt die eigene Gruppe. Der Beamer zeigt alle Gruppen mit ihrer Personenzahl.
Die Gruppen unterscheiden sich höchstens um eine Person
Wer den Code scannt, kommt in die Gruppe mit den wenigsten Personen. Der Zufall entscheidet nur, wenn mehrere Gruppen gleich voll sind. Deshalb ist die größte Gruppe höchstens eine Person größer als die kleinste.
Bei 10 Personen und 4 Gruppen ergibt das 3, 3, 2 und 2. Der Editor zeigt die Spanne schon vorher an, zum Beispiel „3 bis 4 Personen pro Gruppe“.
Die Zuteilung passiert beim Scannen. Der Klick auf „Gruppen aufteilen“ macht sie für alle sichtbar.
Kommen mehr Personen als geplant, gilt dieselbe Regel weiter. Kommen weniger, verteilt die Gruppenaufteilung trotzdem.
Farben, Zeichen oder Namen zeigen den Gruppen, wer zusammengehört
Im Modus „Farben & Formen“ gibt es bis zu 12 Gruppen. Jede hat eine Farbe, ein Zeichen wie Kreis, Quadrat oder Dreieck und den Farbnamen. Das Handy zeigt alle drei, damit die Gruppe auch bei einer Rot-Grün-Schwäche zu erkennen ist.
Im Modus „Namen“ gibt es bis zu 8 Gruppen. Sie heißen Meyer, Meier, Mayer, Maier, Mayr, Meyr, Mair und Meir.
Alle Namen haben dieselbe Farbe. Die Teilnehmenden sollen ihre Schreibweise lesen und die anderen suchen. Du kannst die Namen im Editor ändern.
Nachzügler kommen in die kleinste Gruppe
Ein Handy zählt als eine Person. Öffnet dieselbe Person den Link im selben Browser noch einmal, bleibt sie in ihrer Gruppe. Wer nach dem Aufteilen dazukommt, wird ebenfalls der kleinsten Gruppe zugeteilt.
Blockiert ein Browser das Speichern, kann ein Neuladen eine andere Gruppe bringen. Das Handy zeigt dann einen Hinweis.
Die Gruppenaufteilung kennt keine Namen und keine Kriterien
Das Tool erlaubt 2 bis 100 Teilnehmende und 2 bis 12 Gruppen. Mehr Gruppen als Teilnehmende gehen nicht.
Nach dem Start lassen sich die Zahlen nicht mehr ändern. Für andere Zahlen startest du eine neue Runde.
Die Gruppenaufteilung speichert keine Namen und zeigt nur die Personenzahl je Gruppe. Das Tool kann auch nicht nach Vorwissen oder Abteilung mischen. Wer bestimmte Personen zusammen oder getrennt haben will, teilt von Hand ein.
Die Gruppenaufteilung passt zu jedem Wechsel in Kleingruppen
Kleingruppenarbeit nach dem Input
Zwölf Personen sollen einen Arbeitsauftrag zu dritt bearbeiten. Du stellst 12 Personen und 4 Gruppen ein, alle scannen, und du teilst auf. Jede Gruppe hat drei Personen.
Gruppen mit Meyer-Namen zusammenfinden
Im Modus „Namen“ tragen die Handys ähnliche Schreibweisen. Die Teilnehmenden gehen durch den Raum, lesen genau und fragen nach. Wer dieselbe Schreibweise hat, bildet eine Gruppe.
Neue Zusammensetzung für die zweite Runde
Nach einer Übung sollen alle mit anderen Personen arbeiten. Du klickst auf „Neue Runde starten“, stellst die Zahlen ein und teilst neu auf.
Häufige Fragen zu Gruppenaufteilung
Brauchen Teilnehmende eine App oder ein Konto für die Gruppenaufteilung?
Nein. Die Teilnehmenden scannen einen QR-Code oder öffnen einen Link im Browser. Auch du kannst die Gruppenaufteilung ohne Konto nutzen.
Wie funktioniert die Einteilung in gleich große Gruppen?
Jede Person kommt beim Scannen in die Gruppe mit den wenigsten Personen. Bei Gleichstand entscheidet der Zufall. So ist die größte Gruppe höchstens eine Person größer als die kleinste.
Wie viele Personen und Gruppen sind möglich?
Du kannst 2 bis 100 Teilnehmende einplanen. Im Modus „Farben & Formen“ sind 2 bis 12 Gruppen möglich, im Modus „Namen“ 2 bis 8.
Was passiert, wenn jemand später dazukommt?
Die Person wird der Gruppe zugeteilt, die gerade die wenigsten Personen hat. Die Aufteilung der anderen ändert sich dadurch nicht.
Sieht die Gruppenaufteilung, wer in welcher Gruppe ist?
Nein. Die Gruppenaufteilung vergibt nur eine zufällige Kennung pro Gerät und speichert keine Namen. Du siehst am Beamer, wie viele Personen in jeder Gruppe sind.
Wie lange bleiben die Daten der Gruppenaufteilung gespeichert?
Ohne Konto löscht Konzeptiv eine Runde 60 Tage nach der letzten Nutzung. Warst du beim Start angemeldet, bleibt sie etwa 12 Monate nach der letzten Nutzung erhalten.

