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    Hinter den Tools

    Wie Konzeptiv entsteht

    Diese Tools sind das, was übrig bleibt, wenn ich lange genug Seminare gebe und mich über dieselben Dinge ärgere.

    Hier steht, warum es sie gibt, nach welchen Regeln ich sie baue und was bewusst fehlt.

    Warum es das gibt

    Ich wollte in Live-Online-Seminaren dasselbe können wie im Raum: Karten sammeln, clustern, bepunkten, abstimmen.

    Was ich fand, war entweder zu groß, zu teuer oder verlangte von jedem Teilnehmenden ein Konto. Und jede Minute, die im Seminar für Tool-Erklärung draufgeht, fehlt beim Thema.

    Also habe ich angefangen, mir das zu bauen, was ich brauchte. Erst ein Tool, dann noch eins. Inzwischen ist daraus ein ganzer Werkzeugkasten geworden. Du brauchst aber immer nur das eine Tool, das gerade zu deinem Seminar passt.

    Wie ich baue

    Eine Handlung pro Bildschirm

    Auf dem Teilnehmerhandy ist immer genau eine Sache möglich: eine Karte schreiben oder einen Punkt kleben, nie beides. Die Komplexität liegt bei mir als Trainer, nicht bei den Teilnehmenden.

    Kein Konto für Teilnehmende

    Wer den QR-Code scannt, ist direkt dabei. Es gibt weder Registrierung noch App.

    Alles im Browser

    Ein Smartphone reicht. Egal ob im Seminarraum oder zu Hause.

    Jedes Tool hat ein analoges Vorbild

    Moderationskarte, Klebepunkt, Zielscheibe, Wortwolke. Was es analog schon gibt, muss man niemandem erklären.

    Was ich bewusst nicht baue

    Das ist der wichtigere Teil. Die meisten Entscheidungen sind Entscheidungen gegen eine Funktion.

    Kein zweites Miro

    Teilnehmende können Karten nicht frei auf dem Board verschieben. So bleibt niemand abgelenkt.

    Keinen Chat

    Diskussion gehört ins Seminar, nicht in ein Textfeld.

    Keine fertigen Methodenpakete

    Die Tools sind Bausteine: Karte, Punkt, Skala, Frage. Die Methode baust du.

    Keine Werbung, kein Tracking

    Wenn du ein Tool im Seminar einsetzt, soll es dein Seminar bleiben.

    Was es kostet

    Nichts. Die Tools bleiben dauerhaft kostenlos, ganz ohne Testphase oder Konto.

    Die Tools entstehen ohnehin für meine eigene Praxis. Sie danach wegzuschließen wäre mehr Aufwand, als sie offen zu lassen. Mit einem kostenlosen Konto kannst du zusätzlich Vorlagen, Seminartage und Tools speichern, mehr ändert ein Konto nicht.

    Was mit den Daten passiert

    Teilnehmende geben keinen Namen an und legen kein Konto an. Was in einer Session entsteht, wird ohne Konto 60 Tage nach der letzten Nutzung gelöscht, mit Konto zwölf Monate danach. Du kannst jederzeit selbst löschen.

    Wenn dein Unternehmen einen Auftragsverarbeitungsvertrag braucht: Der liegt bereit.

    Die Details stehen in der Datenschutzerklärung und im AVV.

    Deine Idee kann das nächste Tool werden

    Wenn dir etwas fehlt, etwas nicht funktioniert oder du eine Idee aus deiner eigenen Praxis hast: Schreib mir. Die meisten Tools hier sind genau so entstanden.